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abolish_the_death_penalty_protest_1Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.

Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.





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In der aktuellen Ausgabe von ABSCHAFFEN! finden Sie Artikel zur Mongolei, Nordkorea, den USA und viele weitere Meldungen zur Todesstrafe.
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In Südkorea werden seit zwölf Jahren keine Todesurteile mehr vollstreckt. Plant die Regierung jetzt, Menschen wieder hinzurichten? Fordern Sie einen verbindlichen Hinrichtungsstopp. Unterstützen Sie unsere Petition.
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Japan ist eines der ganz wenigen demokratischen Länder, in dem noch Hinrichtungen stattfinden. Die Haftbedingungen in den Todestrakten sind hart und menschenunwürdig. Es besteht die Gefahr, dass auch psychisch kranke Gefangene gehängt werden.
  

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