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Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.

abolish_the_death_penalty_protest_1Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.





  Auf ein Neues!
Liebe Leserinnen und Leser! Besten Dank für Ihr Interesse und Ihre vielfältige Unterstützung. Bitte helfen Sie Amnesty International mit Ihrer Spende, damit wir auch 2015 der Utopie "Eine Welt ohne Todesstrafe" näher kommen. Alles Gute im Neuen Jahr!
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Der Japaner Hakamada Iwao erhielt wegen Mordes die Todesstrafe. Fast ein halbes Jahrhundert hatte er in der Todeszelle gesessen. Am 27. März 2014 kam er vorläufig frei. Der 78-Jährige könnte unschuldig sein. Wird sein Prozess neu aufgerollt?
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19.01.2015
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22.12.2014
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18.12.2014
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