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abolish_the_death_penalty_protest_1Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.

Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.





  Abschaffen! Der Amnesty-Newsletter zur Todesstrafe
Dieser Newsletter erscheint in der Regel zweimal pro Jahr und informiert über aktuelle Entwicklungen, über Abschaffungen der Todesstrafe und über Aktionen und Veranstaltungen.
  Ghana kann NEIN zur Todesstrafe sagen
Seit 17 Jahren ist niemand mehr in Ghana hingerichtet worden. Zurzeit wird die Verfassung überarbeitet. Dabei steht auch die Todesstrafe auf dem Prüfstand. Fordern Sie mit Amnesty die Entscheidungsträger auf, jetzt die Todesstrafe abzuschaffen.
  Südkorea: Hinrichtungen stoppen!
In Südkorea werden seit zwölf Jahren keine Todesurteile mehr vollstreckt. Plant die Regierung jetzt, Menschen wieder hinzurichten? Fordern Sie einen verbindlichen Hinrichtungsstopp. Unterstützen Sie unsere Petition.
  

24.08.2010
Schränkt China die Todesstrafe ein?


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Peru: Ruf nach der Todesstrafe


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Erneut Todesurteile in Japan vollstreckt