Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.
Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.
Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.

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Asien: Todesurteile nach unfairen Gerichtsverfahren
14 asiatische Länder sind gemeinsam für mehr Exekutionen verantwortlich als der Rest der Welt zusammen. In einem neuen Bericht zeigt Amnesty International die Schicksale von acht zum Tode verurteilten Menschen. |
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Belarus: Todesstrafe abschaffen!
Belarus (Weißrussland) ist der letzte Staat in Europa, der nach wie vor die Todesstrafe verhängt und vollstreckt. Über 250.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben und fordern das Ende der Todesstrafe in Belarus. |
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Hinrichtungen und Todesurteile 2010
Von wenigstens 23 Ländern wurde bekannt, dass dort 2010 Todesurteile vollstreckt wurden. Im Jahr 2010 wurden mindestens 527 Menschen hingerichtet. Wenigstens 2024 neue Todesurteile wurden 2010 in 67 Ländern verhängt. |
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Südkorea: Todesstrafe abschaffen!
In Südkorea werden seit 14 Jahren keine Todesurteile mehr vollstreckt. Fordern Sie einen verbindlichen Hinrichtungsstopp als einen ersten Schritt zur Abschaffung der Todesstrafe. Unterstützen Sie unsere Petition.
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