StartseiteNewsletterInfosÜber unsAktiv werdenSpenden
 
 

AMNESTY SAGT NEIN ZUR TODESSTRAFE


Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung.

abolish_the_death_penalty_protest_1Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

Aus diesem Grund setzt sich Amnesty International seit über 30 Jahren gegen diese Strafe ein. Und dies mit zunehmendem Erfolg: Immer mehr Staaten schaffen diese Strafe ab. Dennoch bleibt noch viel zu tun, Jahr für Jahr werden tausende Menschen hingerichtet.





  Todesstrafe im High-Tech-Land Japan
Das Partnerland der weltgrößten IT-Messe CeBIT ist in diesem Jahr Japan. Das Land ist technologisch ganz weit vorn. Aber wenn es um das Strafrecht geht, herrscht das Mittelalter vor: Japan hält an der Todesstrafe fest und richtet Gefangene hin.
  Philippinen: Stopp Todesstrafe!
Die Philippinen hatten erst 2006 die Todesstrafe vollständig abgeschafft. Nun droht ihre Wiedereinführung. Das Parlament des südostasiatischen Inselstaats berät über entsprechende Gesetze. Helfen Sie mit Ihrem Appell, dieses Vorhaben zu stoppen!
  

14.03.2017
Todesstrafe in Japan abschaffen! − Amnesty-Aktion auf der CeBIT in Ha


04.03.2017
Malediven: Erste Hinrichtungen nach sechs Jahrzehnten Unterbrechung?


13.02.2017
Iran: Tod durch den Strang für Jugendliche


31.12.2016
Philippinen: Stopp Todesstrafe!